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Sie möchten HubSpot in Ihrem Unternehmen einführen? Dann benötigen Sie ein entsprechendes Onboarding. Wie dieses Onboarding aussieht und was es beinhaltet, ist individuell verschieden. Letztlich hängt es von Ihnen und Ihrem Unternehmen ab, wie viel Unterstützung Sie benötigen. Ich möchte Ihnen heute einige Gedanken zum Thema mit auf den Weg geben.

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Das HubSpot Onboarding ist verpflichtend und das ist gut so

Vielleicht gleich vorweg: Ja, das Onboarding ist für alle neuen KundInnen verpflichtend. Und das ist, aus meiner Sicht, auch gut so.

Wir haben oft gesehen, dass Unternehmen eine bestimmte Software einführen, nie wirklich gelernt haben, damit richtig umzugehen und letztlich ungenutztes Potential liegen lassen.

Das bringt niemandem etwas. Ihnen nicht. Uns nicht. Und - wenn Sie die Software dann wieder kündigen - HubSpot auch nicht. Deswegen macht Onboarding durchaus Sinn, oder?

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Was steckt im HubSpot Onboarding?

Das Onboarding verfolgt zwei Hauptziele. Einerseits, soll es sicherstellen, dass HubSpot vernünftig aufgesetzt wird. Andererseits, soll es Sie befähigen, nach dem technischen Setup, mit HubSpot erfolgreich zu arbeiten. 

Bei HubSpot selbst bekommen Sie ein standardisiertes Onboarding. Wenn Sie sich schon einmal die Preise von HubSpot angesehen haben, sind Sie sicher schon darüber gestolpert.

 

Das Standard Onboarding lässt sich am ehesten so beschreiben: Geführtes Einrichten des HubSpot Accounts.

 

Für HubSpot Partner Agenturen ist dieses Schema allerdings nicht verpflichtend, da hier eher von einem intensiveren Onboarding ausgegangen wird. Wir selbst bieten auch mehrere Versionen an.

Aber bleiben wir einmal bei der standardisierten Variante. Das Onboarding beginnt mit einigen intensiveren Online Meetings. Dabei hilft Ihnen HubSpot - oder eine Partner Agentur - das Setup strukturiert selbst durchzuführen. Es Endet mit der Aktivierung einer ersten Kampagne in HubSpot. Das ist es eigentlich.

Im Klartext bedeutet das, dass Sie die Einrichtung selbst durchführen. Zwar mit Anleitung, im Rahmen der Video Calls, aber grundsätzlich machen Sie alles selbst. 

Was steckt im erweiterten HubSpot Onboarding?

Nun zum erweiterten HubSpot Onboarding. Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Hier sind die Erfahrungen und der jeweilige Fokus der HubSpot Partner Agentur gefragt. HubSpot selbst bietet diese Option nicht an.

Vielleicht erhalten Sie den besten Überblick, wenn ich Ihnen aufliste, was eigentlich alles getan werden muss, um HubSpot sinnvoll aufzusetzen.

01 - Inbound Marketing Strategie

Marketing Automation funktioniert nur so gut, wie die Strategie dahinter.

Auf jeden Fall benötigen Sie Ihre unterschiedlichen Buyer Personas mit entsprechend ausgearbeiteter Buyers Journey. Je nach dem wie gut Sie Ihre Buyer Personas ausgearbeitet haben, wird Ihre Marketing Automation Logik dahinter besser oder schlechter funktionieren.

02 - Technisches HubSpot Setup

Das müssen Sie auf jeden Fall tun, um mit HubSpot arbeiten zu können.

Dieser Teil erfolgt üblicherweise unter Anleitung im Basis Onboarding. Damit Sie aber einen ungefähren Einblick bekommen, was auf Sie zukommt, hier eine kleine Übersicht:

  • Migration von Landingpages & Blog
  • Basiseinstellungen (Account Name, Sprache, Zeit, User, Teams, ...)
  • CRM Setup (Datenfelder, Ansichten)
  • Subdomain Setup für E-Mail, Blog & Landingpages
  • Integration Tracking Code auf Ihrer Webseite
  • Data Mapping & Anbindung Drittsysteme (z.B. externes CRM)
  • Kontakte importieren & segmentieren
  • DSGVO Setup (Einverständniserklärungen, Cookie Banner, Kommunikations-Abos, ...)
  • Google Apps verknüpfen (Google Analytics, Search Console)
  • Add Accounts verknüpfen (Google Ads, Facebook, LinkedIn)
  • Social Media Accounts verknüpfen (Facebook , Instagram, Twitter, LinkedIn)

03 - Kampagnenvorbereitungen in und um HubSpot

Bevor Sie loslegen, gibt es noch einiges zu tun.

Je besser HubSpot konfiguriert ist, desto bessere Ergebnisse erhalten Sie. Vor allem aber, haben Sie es später leichter, Ihre Ergebnisse laufend zu optimieren. Deswegen sollte das Setup wirklich gewissenhaft gemacht werden. Sonst haben Sie später einiges an Aufräumarbeit vor sich.

  • Produktion & Integration Ihrer Inbound Marketing Assets
  • Anlage und Tausch von Webformularen, Popups, Live Chats oder Chatbots & CTAs
  • Erstellung Ihrer E-Mail-Templates und Einrichtung von Lead Nurturing Strecken
  • Erstellung und Einrichtung von Lead Generation Maßnahmen
  • Erstellung von individuellen Reports & Dashboards zur Erfolgskontrolle

Und wie hilft Ihnen das nun?

Sie haben jetzt eine grobe Übersicht über die unterschiedlichen Tasks. Nun können Sie Ihre Ressourcen prüfen und entscheiden, ob das standardisierte - also das Basis Onboarding - für Sie ausreichend ist und Sie alles selbst umsetzen können oder wollen. Oder aber, ob Sie lieber gleich das erweiterte Onboarding in Anspruch nehmen.

Sie können sich auch einzelne Themen herauspicken, bei denen Sie sagen, dass Unterstützung sinnvoll wäre. CTAs macht bei Ihnen z.B. die interne Grafik. Wunderbar. Bei der Erstellung von E-Mail-Templates benötigen Sie aber Unterstützung. Wir helfen Ihnen. 

Ich hoffe, dass Ihnen diese Liste einen Überblick über die unterschiedlichen Tasks und Aspekte geben konnte und Ihnen bei der Planung der nächsten Schritte weiterhilft.

Gerne können wir uns auch in einem unverbindlichen telefonischen Gespräch austauschen und die Tasks gemeinsam durchgehen. Buchen Sie einfach ein Meeting mit mir.

 

HubSpot Markting Hub Setup Projektplan Download

 

Michael Vaclav

Über den Autor:

Michael ist Senior Consultant Marketing & Sales Automation bei .brandREACH und für die Beratung von KundInnen hinsichtlich der Einführung & Optimierung von Marketing Automation zuständig. Darüber hinaus ist er Unterrichtender & Vortragender an Universitäten, Fachhochschulen und Fachkonferenzen zum Thema Marketing Automation.

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