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So treten Sie sich keine Fehler beim HubSpot Setup ein

Eines Vorweg: Sollte beim Setup doch etwas schief gehen, können Sie das später noch beheben. Je nach Fehler kostet Sie die Korrektur einfach mehr oder weniger Zeit und Nerven.

Oder wie es eine Kundin von uns einmal formuliert hat: "Hätten wir das Setup von Anfang an mit einem professionellen Dienstleister gemacht, hätten wir uns viel Aufwand erspart."

 

Tipp: Lesen Sie unseren Artikel: "Wie Sie mit HubSpot Marketing richtig starten" und rüsten Sie sich für einen gelungenen Start.

 

Damit Sie die häufigsten Fehler vermeiden, haben wir die fünf Themen zusammengefasst, bei denen fast alle Unternehmen Probleme haben.

 

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1. Sie erstellen kein HubSpot Marketing Automation Handbuch

Starten wir gleich mit dem wahrscheinlich wichtigsten Punkt: Das Marketing Automation Handbuch. Ich meine damit nicht die HubSpot Bedienungsanleitung. Es geht um die Dokumentation Ihrer benutzerdefinierten Felder, Workflows und Logiken, die HubSpot mit Leben füllen. 

Als exzessiver HubSpot User kann ich Ihnen sagen, dass Sie genau dieses Handbuch nach spätestens sechs Monaten hüten werden wie einen heiligen Gral. Denn wer merkt sich schon Workflows, die vor einem Jahr angelegt wurden? Vielleicht sogar von einer MitarbeiterIn, die es gar nicht mehr im Unternehmen gibt?

Es ist fast unmöglich alle Abhängigkeiten zwischen Feldern, Modulen und Workflows so im Blick zu haben, dass sich keine Fehler einschleichen. Außer eben, Sie haben ein solches Handbuch. 

2. Sie leiten Felder & Feldtypen nicht aus Ihrer Inbound Marketing Strategie ab

Reden wir über den Umgang mit Feldern und Feldtypen. Ich sehe nicht selten, dass Unternehmen mit dem Standardset an Feldern beginnen und bei Bedarf weitere Felder nach und nach ergänzen. 

Später weiß keiner, welche Felder es schon gibt und wofür diese angelegt wurden. Erst recht, wenn Sie obendrein kein Handbuch führen. Ich habe schon Accounts gesehen, bei denen für ein und die selbe Information, mehrere Felder angelegt wurden. 

Manche Formulare haben dann in Feld 1 und andere Formulare in ein anderes Feld geschrieben. Sie können sich vorstellen, dass das nicht unbedingt zielführend ist.

Ein anderes Problem, dass bei einer sequenziellen Erstellung von Feldern oft auftritt, ist dass man eine bestimmte Information bei Bestandskontakten nicht mehr so einfach einholen kann.

Nehmen wir an, Sie legen immer nur gerade jene Felder an, von denen Sie meinen, dass Sie sie gerade benötigen. So kommen Sie vielleicht bei Ihrem dritten Prozess drauf, dass Sie eine bestimmte Information gerne bei allen Kontakten vermerken würden. Aber Sie haben Sie nicht gesammelt.

Was nun folgt, ist nicht selten manuelle Nachbearbeitung von Bestandskontakten. Das ist natürlich sehr zeitraubend und wenig spaßig.

3. Sie verwenden kryptische Bezeichnungen 

Ein Workflow mit dem Namen "Lead Nurturing" ist nicht besonders aussagekräftig. Vor allem wenn Sie mehr als einen Workflow für Ihr Lead Nurturing einrichten. Sie müssen später unbedingt in der Lage sein, nachvollziehen zu können, wofür etwas gedacht war.

Ob es nun ein E-Mail, ein CTA oder ein Workflow ist. Eine durchgängige Bezeichnung inkl. klarer Ordnerstruktur ist unglaublich wichtig, damit Sie sich später noch gut zurechtfinden.

4. Sie sind ungestüm, wo Sie besser Vorsicht walten lassen

Es gibt Unternehmen, die wirklich sehr langsam bei der Erstellung und Einrichtung von Marketing Automation sind. Andere wollen am liebsten alles gleich und sofort. Und beide Varianten sind nicht unbedingt zielführend.

Wenn Sie Ihre Strategie aufgesetzt haben, alle Assets vorbereitet haben, können Sie zügig voranschreiten. Wenn Sie aber noch an Ihrer Strategie arbeiten, widerstehen Sie der Versuchung einmal so Newsletter und ein paar vereinzelte Kampagnen lostreten zu wollen.

Gleichzeitig gilt natürlich auch: Wenn Sie sich übermäßig viel Zeit lassen. Also eher damit beschäftigt sind eine punktuelle Kampagne nach der anderen zu verabschieden und dadurch keine stringenten Lead Generation Prozesse zu ermöglichen, werden Sie auch mit Marketing Automation und HubSpot nicht glücklich werden. 

5. Sie erstellen für alles einen eigenen Workflow 

Wir nennen es gerne "die Featuritis". Weniger ist bei Marketing Automation oft mehr. Ich erlebe nicht selten, dass KundInnen gerne jede Information, die HubSpot sammelt an einer Stelle sehen wollen. Doch genau das ist eigentlich ein Nichtziel.

Wichtig ist, dass alles reibungslos funktioniert. Und zwar ohne, dass man sich jedes Detail ansieht. Wenn Sie sich also überlegen, welche Felder sichtbar sein und welche Informationen über einen Workflow hinzugefügt werden sollen, fragen Sie sich, wozu Sie diese Information benötigen.

Eine Antwort, die wir oft bekommen ist: "Weil ich es sehen will." Das alleine sollten Sie für sich aber noch nicht als Argument gelten lassen. Fragen Sie sich daher immer: "Was wollen Sie mit dieser Information anfangen?"

Denn wenn es darauf keine Antwort gibt, dann benötigen Sie dieses Feld, diesen Report oder diesen Workflow vielleicht gar nicht. Wenn Sie aber aus der Information eine bestimmte Aktion ableiten wollen, dann können Sie diese vielleicht sogar automatisieren.

 

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Michael Vaclav

Über den Autor:

Michael ist Senior Consultant Marketing & Sales Automation bei .brandREACH und für die Beratung von KundInnen hinsichtlich der Einführung & Optimierung von Marketing Automation zuständig. Darüber hinaus ist er Unterrichtender & Vortragender an Universitäten, Fachhochschulen und Fachkonferenzen zum Thema Marketing Automation.

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