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Was ist Diversity Management?

Die "Four Layers of Diversity" von Lee Gardenswartz und Anita Rowe wurden in ihrem Buch "Diverse Teams at Work" beschrieben. Beide gründeten das Diversity Institute und beschäftigen sich tief mit der zentralen Frage, wie Teams mit unterschiedlichen Eigenschaften und Charakteristiken erfolgreich zusammen arbeiten können.

Dabei werden die unterschiedlichen Eigenschaften von Menschen (Diversity) betrachtet, um entsprechende Ableitungen zu treffen. Die Ergebnisse werden für unternehmensstrategische Aspekte wie Team Building, Recruitment, aber auch Collaboration, genutzt.


Was ist die Diversity Map?

Ihre Erkenntnisse haben Gardenswartz & Rowe in einem Modell zusammengefasst - die "Vier Ebenen von Diversity". Dieses Modell versucht die unterschiedlichen Aspekte eines Menschen abzudecken, um auf dieser Basis Entscheidungen, Teams und Verantwortlichkeiten zu definieren.

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Die Aspekte geben ebenfalls Aufschluss über Gewohnheiten, Ansichten und Motive. Man kann sie gerne als vollständige, thematische Landkarte eines Menschen bezeichnen. Dabei werden vier Dimensionen betrachtet, die - je nach Tiefe der Interaktionen zwischen Menschen - mehr oder weniger sichtbar an die Oberfläche treten.

Organisationale Dimension: In dieser Ebene wird das berufliche Bild einer Person betrachtet. Sie besteht aus sieben Segmenten und bildet alle relevanten Informationen um das Arbeitsleben einer Person ab.

Äußere Dimension: Hier erfahren wir mehr über die Person selbst. Welche Erfahrungen hat diese gemacht? Wie sieht die aktuelle Lebenssituation aus?

Innere Dimension: Hierbei geht es schon um wesentlich tiefere Eindrücke. Es wird in dieser Dimension das Fundament einer Person betrachtet.

Persönlichkeit: Die innerste Dimension wird als Persönlichkeit beschrieben. Sie ist nicht mehr in einzelne Gebiete unterteilt, verrät aber bei genauer Betrachtung die Wertevorstellung und Weltansicht eines Menschen.


Buyer Personas & Diversity Map

Die Diversity Map hilft uns bei der Entwicklung von Buyer Personas, indem sie unterschiedliche Themen und Schwerpunkte identifiziert. Anstelle von frei ersonnen Fragen, können durch die Nutzung der Diversity Map verschiedene Ebenen betrachtet und nach Relevanz untersucht werden.

Ist es für eine bestimmte Buyer Persona relevant, dass diese ein bestimmtes Alter erreicht hat? Welche Ausbildung sie genossen hat? Welche Erfahrungen sie gemacht hat? 

Tipp: Lesen Sie hier unseren Artikel "B2B Buyer Personas: Alles was Sie über Buyer Personas wissen müssen"

Kurz gesagt: Die Diversity Map hilft bei der Erstellung von Buyer Personas, da selbst Aspekte, die vielleicht oftmals im Dunklen bleiben, aufgeführt und berücksichtigt werden können.


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Michael Vaclav

Über den Autor:

Michael ist Senior Consultant Marketing & Sales Automation bei .brandREACH und für die Beratung von KundInnen hinsichtlich der Einführung & Optimierung von Marketing Automation zuständig. Darüber hinaus ist er Unterrichtender & Vortragender an Universitäten, Fachhochschulen und Fachkonferenzen zum Thema Marketing Automation.

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