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Häufige Fragen von CTOs zu HubSpot

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Kennen Sie den Spruch: "Wer drei Personen fragt, erhält vier Meinungen"?

Kaum ein Marketing Projekt liegt ausschließlich bei Ihrem Marketing Team. Sie brauchen für viele Tasks, sei es nun die Integration eines Tracking Codes oder eine Änderung an der Webseite, die Unterstützung Ihrer internen IT oder Entwicklung.

Auch die Implementierung von HubSpot hat technische Aspekte. Aus diesem Grund gilt es bereits vor der Einführung, ein gemeinsames Bild zu Ihrem Marketing Automation Projekt zu entwickeln. Und zwar auf jeden Fall zwischen Marketing, IT und Ihrer Geschäftsleitung.

Wir haben die häufigsten Fragen von CTOs (und natürlich deren Antworten) in diesem Artikel zusammengefasst.

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Gibt es HubSpot Marketing Automation in der Cloud oder on-premise?

CTOs wollen wissen, was auf Sie zukommt. Und trotzdem gehen die Meinungen - oder sagen wir Philosophien - auseinander.

Auch wenn die Frage fast immer kommt, erhoffen sich die meisten CTOs eine Cloud Lösung. Warum? Weil sie sich nicht um den Betrieb und Support kümmern müssen. Das ist eine enorme Erleichterung. Frei nach dem Motto: "Nicht noch ein Tool, mit dem wir uns in der Tiefe auskennen müssen."

Andere CTOs - allerdings deutlich weniger - bevorzugen eine on-premise Lösung. Also eine lokal installierte Version einer Software im eigenen Rechenzentrum. In diesem Fall habe ich eine schlechte Nachricht: HubSpot funktioniert ausschließlich in der Cloud.

2019 hatte HubSpot eine Verfügbarkeit von 99,99% für alle KundInnen.

Das hat aber auch Vorteile. Beispielsweise muss Ihre IT die Funktionalität nicht bereitstellen. Klingt trivial, aber es hängt einiges an einer solchen Thematik.

Sind Sie eher in der Microsoft Welt zu Haus, werden Sie keine Applikation verwenden, die auf Java basiert - und umgekehrt. Plötzlich stehen Sie vor einem Show Stopper, der weit weg von der inhaltlichen Arbeit liegt. Ziemlich ärgerlich.

Wenn ich Ihnen hier etwas empfehlen darf: Wenn es möglich ist, entscheiden Sie sich für eine Cloud Lösung. Dann sind Betrieb, Updates, technischer Support und so weiter, kein Thema und sowohl IT als auch Marketing bzw. Sales können störungsfrei arbeiten.

 

Wie viel Betreuungsaufwand liegt in der IT?

Wie viele Web Templates, Landingpages, E-Mail-Templates, Tracking Codes und so weiter, wurden von Ihrer IT in der Vergangenheit für Marketing umgesetzt? Oft ist die Zahl gar nicht so gering.

Von diesen Tasks kann sich Ihre IT verabschieden. Ist HubSpot einmal aufgesetzt, können die jeweiligen Teams ohne technische Unterstützung ihre jeweiligen Kampagnen durchführen und Ihre interne IT bzw. Entwicklung, wird entlastet.

 

Muss die IT dann HubSpot supporten?

Eine weitere gute Nachricht. Nein. HubSpot ist so konstruiert, dass Marketing & Sales damit ohne IT Support arbeiten können. Ist dennoch Unterstützung nötig, stellt HubSpot einen kostenlosen Support per Telefon, E-Mail und Chat zur Verfügung.

Dazu gibt es noch eine Online Dokumentation, die den Namen verdient. Diese wird laufend aktualisiert und erweitert. Der Zugriff ist natürlich kostenlos. Somit: Auch hier fällt keine zusätzliche Arbeit für die hausinterne Technik an.

 

Was ist bei der Implementierung zu tun?

HubSpot selbst lässt sich sehr leicht aufsetzen. Aufseiten der IT ist dafür kaum etwas nötig.

Die einzigen Tasks, die für die IT üblicherweise anfallen, ist die Einrichtung von DNS (Domain Name Service) Einträgen, um Subdomains für HubSpot zur Verfügung zu stellen. Eine Arbeit von wenigen Minuten.

 

Integration von bestehenden Systemen?

Hier kann der Aufwand schon etwas mehr werden. Kann. Muss aber nicht. Zuerst einmal stellt sich die Frage, ob überhaupt Drittsoftware an HubSpot angedockt werden soll. Das ist nicht immer der Fall.

Dann - wenn Sie eine Liste an Applikationen erstellt haben - empfiehlt es sich, im HubSpot App Ecosystem nach bereits vorhandenen Integrationen zu suchen. 

Aktuell befinden sich über 200 Integrationen zu Standardlösungen im Store, mit denen Sie den technischen Aufwand mehr als in Grenzen halten.

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Sie haben eigens entwickelte Systeme oder Lösungen, für die es noch keine fertigen Konnektoren gibt? In diesem Fall gibt es immer noch zwei Lösungen.

Erstens: HubSpot hat in Q4 2019 das Unternehmen PieSync gekauft. Eine Plattform die Schnittstellen und standardisierte Datenübertragung zwischen unterschiedlichen Systemen ermöglicht. 

Der große Vorteil gegenüber Zapier.com oder Automate.io, ist, dass durch den Kauf von HubSpot, die Integration mit HubSpot selbst natürlich wesentlich tiefer geht und besser zu konfigurieren ist.

Als letzte Option, hat HubSpot eine sauber dokumentierte API, mit der Sie Datenübertragungen einfach durchführen können. 

 

Wie sieht es mit der Datensicherheit bei HubSpot aus?

HubSpot selbst setzt eine Reihe von Maßnahmen, um die Sicherheit Ihrer Daten zu gewährleisten. Das beginnt bei redundanten Systemen, zieht sich weiter über das Monitoring aller Services, bis hin zu Sicherungskopien und Snapshots.

 

Ist HubSpot DSGVO konform?

Selbstverständlich. HubSpot hat vor Inkrafttreten der DSGVO ein Modul zur DSGVO-konformen Nutzung von HubSpot mit allen relevanten Funktionen bereitgestellt.

Darüber hinaus bietet HubSpot auch eine Anleitung zur DSGVO-konformen Nutzung von HubSpot.

 

Wo werden die Daten gespeichert?

HubSpot speichert Daten außerhalb der EU. Und zwar in den USA. Deswegen findet sich natürlich auch ein entsprechendes EU-US Privacy Shield Abkommen, welches garantiert, dass die in den USA gespeicherten Daten, den europäischen Datenschutz-Gesetzen unterliegen.

 

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Geschrieben von Michael Vaclav

Michael ist Senior Consultant Marketing & Sales Automation bei brandREACH und für die Beratung von Kund:innen hinsichtlich der Einführung & Optimierung von Marketing Automation zuständig. Darüber hinaus ist er Unterrichtender & Vortragender an Universitäten, Fachhochschulen und Fachkonferenzen zum Thema Marketing Automation.